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		<title>Die Kawasaki GPZ 900R &#8211; Der Klassiker</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends & News]]></category>
		<category><![CDATA[1000RX]]></category>
		<category><![CDATA[900R]]></category>
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		<description><![CDATA[Extrem kräftige Motoren gehören bei Kawasaki zur Tradition. Power ist eines der Synonyme für Kawasaki, dies zeigt sich auch bei der GPZ 900R. Ende der 1960er Jahre hingegen galt die 500er Zweitakt-Dreizylinder als Sprintweltmeister. Mitte der 1970er Jahre war die 900er Z1 ein Vorzeigemodell im Hinblick auf die Viertakt-Technik. Mit einem Big-Bike startete Kawasaki dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/kawasaki.jpg" width="240" />
		</p><p>Extrem kräftige Motoren gehören bei Kawasaki zur Tradition. Power ist eines der Synonyme für Kawasaki, dies zeigt sich auch bei der GPZ 900R. Ende der 1960er Jahre hingegen galt die 500er Zweitakt-Dreizylinder als Sprintweltmeister. Mitte der 1970er Jahre war die 900er Z1 ein Vorzeigemodell im Hinblick auf die Viertakt-Technik. Mit einem Big-Bike startete Kawasaki dann 1980 mit der GPZ-Baureihe und sorgte damit für eine Menge Aufsehen. </p>
<p>Das Prädikat „Schnellstes Serien-Motorrad aller Zeiten“ bekam zunächst die GPZ 1100 FI nach dem ersten Test von der US-Zeitschrift „Cycle World“ verliehen. In 11,18 Sekunden schaffte die 1100er die Viertelmeile. Eine Erneuerung bei der Technik gab es auch, da die nach Bosch-Lizenz von der japanischen Firma Jecs gebaute elektronische Benzineinspritzung erstmals zum Einsatz kam. Erst ab 1981 kam diese Maschine auch nach Deutschland. Die FI-Anlage wurde schon ein Jahr später von der dfi (digital fuel injection) abgelöst. Sie arbeitete damals noch mit Einspritzdüsen, die unmittelbar in den Zylinderkopf eingesetzt waren und einer Stauklappe zur Luftmengenerfassung. Eine lenkerfest montierte Mini-Verkleidung war hier das äußere Erkennungsmerkmal der GPZ 1100 dfi aus dem Jahr 1982. </p>
<p>Hektische Modellpolitik war ein Markenzeichen aller japanischen Hersteller in den 1980er Jahren. Es gab viele Änderungen an der Modellpalette, zudem gab es häufig Novitäten. Die GPZ 900R bildete dabei die Ausnahme, denn obwohl einige Modelle zur Ablösung auf den Markt kamen, blieb sie fast 10 Jahre lang im Angebot. 60.000-mal verließ die im Ausland mit dem Namenszusatz Ninja versehene 900er die Schwelle eines Motorradhändlers – ein absoluter Traumwert. Dadurch wurden sogar Nachfolgemodelle wie die ZX10 und die GPZ 1000RX von der 900R in den Schatten gestellt. 1986 wurde die 1000RX mit 125 PS Spitzenleistung und 96 cm³ Hubraumplus vorgestellt. Sie machte im Hinblick auf die Fahrwerksabstimmung viel mehr Kompromisse als die 900er, war aber handlicher zu bewegen. Um bei hoher Geschwindigkeit kühle Luft mit Überdruck in den Luftfilterkasten zu führen, verfügte die RX bereits über eine Luftzuführung.
<p><span>© Massimiliano Serra &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Beim Motorradkauf ist Fachkenntnis gefragt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaufen & Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Motorräder]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradführerschein]]></category>
		<category><![CDATA[Probefahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr machen viele Menschen den Motorradführerschein, mit dem Ziel, zu all denen zu gehören, die dieses Fahrvergnügen, diese Freiheit beim Fahren, schätzen und lieben. Da spielen weder Alter noch Geschlecht eine große Rolle. Man will dabei sein, den Frühling auf diese Weise begrüßen und Spaß am fahren haben. Doch so manch einer steht damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/motorraeder-verkaufen.jpg" width="240" />
		</p><p>Jedes Jahr machen viele Menschen den Motorradführerschein, mit dem Ziel, zu all denen zu gehören, die dieses Fahrvergnügen, diese Freiheit beim Fahren, schätzen und lieben. Da spielen weder Alter noch Geschlecht eine große Rolle. Man will dabei sein, den Frühling auf diese Weise begrüßen und Spaß am fahren haben.</p>
<p>Doch so manch einer steht damit vor einem Problem. Wo bekomme ich das Motorrad, das meinen Wünschen und Vorstellungen entspricht? Wer wird Motorräder verkaufen, wie ich sie gern fahren möchte?</p>
<p>Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten.</p>
<p>Für diejenigen, die nur hin und wieder einmal eine Motorradtour machen wollen, wäre das Mieten interessant. Motorräder kann man vielerorts mieten. Man meldet sich für einen bestimmten Tag an und erhält gegen den Mietpreis inklusive einer Kilometerpauschale das gewünschte Fahrzeug. Das Vorlegen des Führerscheines ist natürlich Voraussetzung. Einige dieser Vermieter bieten gegen Aufpreis die entsprechende Bekleidung und den Helm mit an. Selbstverständlich sind alle Maschinen im Verkehr zugelassen.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit wäre, im Internet zu schauen, wer Motorräder verkaufen möchte. Oft sind dies Privatpersonen, die zum Beispiel wegen des neuen Autos das Motorrad verkaufen möchten. Vor diesem Kauf sollte unbedingt eine Besichtigung mit Probefahrt stattfinden.</p>
<p>Eine andere Variante ist, in ein Motorradfachgeschäft zu gehen. Hier ist Motorräder verkaufen auch zugleich Herzenssache. Man kann das Motorrad in Augenschein nehmen und die Beratung ist sehr umfangreich und fachlich. Eine Probefahrt ist jederzeit möglich. Das Hauptinteresse gilt meist dem Motor und seiner Leistung, aber auch dem Fahrverhalten des Motorrades. Hier bekommt man beim Verkauf automatisch die Garantie auf das Fahrzeug und die Vertragswerkstatt nimmt sich aller Probleme und Durchsichten an. Sie bietet einen guten Service rund um das Motorrad.</p>
<p>Diejenigen, die allerdings ihre Motorräder verkaufen wollen, sollten diese vorher noch einmal zu einer Inspektion geben, um sicher zu sein, dass das Motorrad in gutem Zustand und somit verkehrstauglich ist. In diesem Zusammenhang werden kleinere Reparaturen sofort mit ausgeführt.
<p><span>© Gabi Moisa &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Motorradhelm Visier – Gute Sicht ist nicht immer garantiert</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[CD.Reparatur.Kit]]></category>
		<category><![CDATA[Chininpanzer]]></category>
		<category><![CDATA[Insektenentferner]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradhelme]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtverlust]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Motorradfahrer kennt das beängstigende Gefühl, wenn er plötzlich im „Blindflug“ unterwegs ist. Schuld daran ist das Motorradhelm Visier, das nicht mehr die geforderten Eigenschaften erfüllt. Wer sich mit dem Motorrad auf den Weg macht, möchte in der Regel das Gefühl von Freiheit genießen. Gerade im Sommer fällt es vielen Fahrern schwer, sich die Sicherheitskleidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/motorradhelm-visier.jpg" width="240" />
		</p><p>Jeder Motorradfahrer kennt das beängstigende Gefühl, wenn er plötzlich im „Blindflug“ unterwegs ist. Schuld daran ist das Motorradhelm Visier, das nicht mehr die geforderten Eigenschaften erfüllt.</p>
<p>Wer sich mit dem Motorrad auf den Weg macht, möchte in der Regel das Gefühl von Freiheit genießen. Gerade im Sommer fällt es vielen Fahrern schwer, sich die Sicherheitskleidung anzuziehen, denn sie ist trotz der Nanotechnik auch heute noch bei Fahrten in der Sommerhitze extrem warm; der Helm sorgt bei längerem Stehen zusätzlich für einen Hitzestau. Oftmals wird auf das Motorradhelm Visier verzichtet, um zumindest etwas kühlen Wind abzubekommen. Bei einer Bummelfahrt stellt dies meistens auch kein Problem dar. Unangenehm, wenn nicht gar gefährlich wird es, wenn das Visier dann plötzlich gebraucht wird und sich herausstellt, dass die Sicht extrem eingeschränkt ist. Ursache sind oftmals nicht nur die Insekten der letzten Fahrt, auch Kratzer können gerade bei tiefem Sonnenstand zu einem völligen Sichtverlust führen. Erstaunlicherweise kontrollieren die meisten Motorradfahrer vor Antritt einer längeren Strecke zwar ihre Maschine, seltener aber den Zustand des Visiers.</p>
<p>Sind die Insekten die Ursache für die schlechte Sicht, ist es auch für Motorradfahrer äußerst hilfreich, den klassischen Insektenentferner für die Windschutzscheiben der Autos in den Packtaschen zu haben. Allerdings ist ein Motorradhelm Visier deutlich empfindlicher als eine Windschutzscheibe, sodass beim Entfernen der toten Mitfahrer mit Vorsicht vorgegangen werden sollte. Die harten Chitinpanzer können ein Visier stark beschädigen; sinnvoll ist es, in der Nähe einer Wasserquelle die Tierchen einzusprühen, das Mittel einwirken zu lassen und dann mit sehr viel Wasser abzuspülen. Auf den Gebrauch von Tüchern, egal welcher Art, und Reiben sollte verzichtet werden. Ist das Visier bereits verkratzt, besteht die Möglichkeit, es mit einem CD-Reparatur-Kit noch zu retten. Dabei wird das Visier mit der Paste gründlich gereinigt und danach mit dem enthaltenen Tuch aufpoliert. Wenn das nicht hilft, führt der Weg an einem neuen Motorradhelm Visier nicht mehr vorbei – schlechte Sicht ist eine tödliche Gefahr!
<p><span>© PhotoStocker &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Moped Tuningteile im legalen Rahmen kaufen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Zubehör]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Mopedfahrer träumt irgendwann davon, sein Moped aufzupeppen. Optisch sowieso und auch die Fahrleistung sollte doch etwas höher sein, als momentan vielleicht möglich. Doch halt! Hier ist Vorsicht angebracht und der Enthusiasmus wird leider ganz schnell wieder gebremst. Vor allem beim sogenannten Motortuning wird es ganz schwierig. Es gibt zwar unzählige Moped Tuningteile, aber alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/moped-tuningteile.jpg" width="240" />
		</p><p>Jeder Mopedfahrer träumt irgendwann davon, sein Moped aufzupeppen. Optisch sowieso und auch die Fahrleistung sollte doch etwas höher sein, als momentan vielleicht möglich. Doch halt! Hier ist Vorsicht angebracht und der Enthusiasmus wird leider ganz schnell wieder gebremst. Vor allem beim sogenannten Motortuning wird es ganz schwierig. Es gibt zwar unzählige Moped Tuningteile, aber alles was ein Moped schneller macht als zulässig, ist illegal und somit verboten. Es spielt auch keine Rolle, ob man 70 km/h gefahren ist und nicht erwischt, oder nur 30 km/h und angehalten wurde. Entscheidend ist, wie viel das Moped fahren kann. Vielen Mopedfahrern ist das nicht bewusst und sie fallen aus allen Wolken, wenn nach einer Verkehrskontrolle plötzlich unangenehme Konsequenzen auf sie zukommen. Wegen Fahren ohne Führerschein, ohne Betriebserlaubnis und ohne Versicherungsschutz ist von Freispruch bis Führerscheinsperre bis zu drei Jahren alles drin. Um so etwas zu vermeiden, ist es besonders wichtig, sich im Vorfeld bei den richtigen Stellen umfassend zu informieren. Das kann man bei der Polizei, aber auch beim TÜV tun. Möglicherweise fährt man mit seinem Fahrzeug beim TÜV vor und bittet um Infos, welche Moped Tuningteile für seinen fahrbaren Untersatz erlaubt sind.</p>
<p>Das gilt aber nicht nur für das Motor Tuning, sondern auch für das optische Tuning am Moped. Auch hier gilt leider, dass nicht alles machbar und den Vorschriften entspricht, was besonders toll aussieht. Auch bei der Optik müssen gewisse Normen eingehalten werden. Und Veränderungen müssen für das Moped oder das Motorrad eingetragen werden. Das kann ein anderer Auspuff sein, Spiegel mit eingebautem Blinker oder Scheinwerfer mit LED Licht. Wichtig ist, darauf zu achten, dass alle gekauften Moped Tuningteile eine ABE, also eine Allgemeine Betriebserlaubnis, haben. Ist das nicht der Fall, sind sie illegal und man sollte unbedingt die Finger davon lassen. Darauf zu spekulieren, nicht erwischt zu werden, steht in keiner Relation zu den Konsequenzen, die einen erwarten. Fährt man allerdings ausschließlich im Gelände, kann man seinen gekauften Tuning-Satz gerne verbauen, denn hier gelten andere Gesetze.
<p><span>© yannik LABBE &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Eine Motorrad Probefahrt ist ein wichtiger Faktor vor dem Kauf</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaufen & Verkaufen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Motorrad ist relativ teuer. Daher kauft man normalerweise selten ein motorisiertes Zweirad mit höherer Motorstärke. Trotzdem sind Motorräder in der Regel günstiger zu haben als beispielsweise Automobile. Sie werden zwar meistens als Spaßfahrzeuge erworben, aber dennoch kann man sie auch für den alltäglichen Fahrzeuggebrauch verwenden. Ein Problem beim Erwerb eines Motorrades ist die Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/motorrad-probefahrt.jpg" width="240" />
		</p><p>Ein Motorrad ist relativ teuer. Daher kauft man normalerweise selten ein motorisiertes Zweirad mit höherer Motorstärke. Trotzdem sind Motorräder in der Regel günstiger zu haben als beispielsweise Automobile. Sie werden zwar meistens als Spaßfahrzeuge erworben, aber dennoch kann man sie auch für den alltäglichen Fahrzeuggebrauch verwenden. Ein Problem beim Erwerb eines Motorrades ist die Durchführung einer Probefahrt, da sich im Gegensatz zu Probefahrten mit einem Automobil viele Probleme ergeben.</p>
<p>Bei der Probefahrt mit einem Automobil kann der Fahrzeughändler beziehungsweise Fahrzeugverkäufer mit dem Interessenten im Fahrzeug mitfahren. Das ist bei Motorradfahrten nur bedingt möglich, da eine Motorradfahrt normalerweise allein erfolgt. Der Motorradhändler kann zwar mit einem weiteren Fahrzeug die Probefahrt begleiten, dabei hat er aber nur wenig Einfluss auf die Fahrt des Interessenten. Motorradfahrten haben im Gegensatz zu Autofahrten eine höhere Unfallquote. Das heißt, dass der Motorradhändler mit der Genehmigung einer Probefahrt ein höheres Risiko eingeht als ein Autohändler, da mit dem Motorrad durchschnittlich mehr Unfälle gebaut werden. Das liegt auch daran, dass Motorräder durch den Zweiradstand leichter umkippen und beschädigt werden können. Daher kommt es leichter zu Unfällen, vor allem wenn man ein fremdes Motorrad führt. </p>
<p>Ein fremdes Motorrad hat oftmals eine völlig andere Fahrweise als ein gewohntes Zweirad. Die Motorstärke kann ebenfalls nur schwer abgeschätzt werden. Deshalb überschätzen Motorradfahrer bei neuen Motorrädern meistens die Leistung des Fahrzeuges und riskieren einen Unfall. Man kann aber Beschädigungen am Fahrzeug vor einer Probefahrt absichern. Diese kurzfristigen Versicherungen sind mit Geldbeträgen und einem erhöhtem bürokratischen Aufwand verbunden. Dennoch sollte man unbedingt vor dem Erwerb eines Motorrades eine Probefahrt verlangen, da der Händler ansonsten leicht einen Vorteil aus der Gutgläubigkeit des Kunden ziehen könnte. Andererseits sind die Bedenken des Händlers hinsichtlich einer Probefahrt ohne Versicherung des Fahrzeuges nachvollziehbar.
<p><span>© Ali Ender Birer &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Motorradverkleidung selber lackieren</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Zubehör]]></category>
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		<description><![CDATA[Kratzer in der Motorradverkleidung haben keine Auswirkungen auf die Funktion oder Sicherheit des Motorrades. Während bei einem Auto ein Kratzer zu Rost und damit zu Folgeschäden führen kann, ist die Motorradverkleidung aus Plastik, und die Farbe hat keine Schutzfunktion für das Material. Wenn ein Motorrad neu lackiert wird, geschieht das also &#8220;nur&#8221; aus optischen Gründen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/motorradverkleidung-lackieren.jpg" width="240" />
		</p><p>Kratzer in der Motorradverkleidung haben keine Auswirkungen auf die Funktion oder Sicherheit des Motorrades. Während bei einem Auto ein Kratzer zu Rost und damit zu Folgeschäden führen kann, ist die Motorradverkleidung aus Plastik, und die Farbe hat keine Schutzfunktion für das Material. Wenn ein Motorrad neu lackiert wird, geschieht das also &#8220;nur&#8221; aus optischen Gründen. Die rein visuelle Funktion des Lacks an einem Motorrad bedeutet allerdings nicht, dass die Anforderungen an die Qualität des Materials oder die Arbeit niedriger wären – im Gegenteil. Während sich manch ein Auto-Besitzer damit zufrieden gibt, Kratzer mit dem Lackstift zu übermalen, um Rost vorzubeugen, macht das Umlackieren der Motorradverkleidung nur dann Sinn, wenn das Ergebnis mindestens so gut aussieht wie der Originallack.</p>
<p>Manch ein junger Motorrad-Bastler hat sein Gefährt schon verunstaltet, weil er dachte, eine Sprühdose reiche, um einem angeschlagenen Motorrad günstig und schnell ein neuwertiges Aussehen zu verleihen. Schnell stellt sich heraus, dass die Farbe aus Sprühdosen schlecht deckt und alles andere als ergiebig ist. Und selbst wenn man die Kosten nicht scheut und die benötigte Anzahl von Sprühdosen nachkauft, bis alle Teile deckend lackiert sind, wird die Freude an der neuen Farbe nicht von langer Dauer sein. Touchiert man versehentlich mit einem Werkzeug, Schlüssel oder einem anderen harten Gegenstand das Chassis, blättert die Farbe schnell ab, und es wird erkennbar, dass kein Lackiermeister am Werk war.</p>
<p>Wenn man jedoch gründlich arbeitet und die nötigen Arbeitsschritte nicht scheut, kann man auch als Laie das Lackieren der Motorradverkleidung selbst in die Hand nehmen. Als Erstes müssen alle zu lackierenden Chassis-Teile abgeschraubt werden. Tiefe Kratzer müssen mit grobem Schleifpapier geglättet werden. Dann schleift man den gesamten alten Lack mit 400er Sandpapier an, damit die neue Farbe gut haften kann. Wenn es perfekt werden soll, grundiert man nun mit einem sogenannten Füllerhaftgrund. Dieser hat nicht nur den Vorteil, dass die neue Farbe optimal haftet, sondern er kann nach dem Trocknen noch einmal mit 600er Sandpapier poliert werden und bietet somit eine vollständig glatte Struktur. Je nach der Farbe des neuen Lacks benutzt man einen hellen oder dunklen Füllerhaftgrund.</p>
<p>Für das richtige Lackieren benötigt man einen Kompressor und eine Lackierpistole. Gute Modelle kosten Hunderte bis Tausende Euro; wenn man also nicht vorhat, das Motorrad jede Woche neu zu lackieren, ist man mit einem geliehenen Gerät vom Baumarkt am besten bedient. Die erste Farbschicht wird mit vergleichsweise geringem Druck (ca. 2,5 bar) und hohem Farbdurchfluss deckend aufgetragen. Bei den darauffolgenden Schichten mischt man etwas mehr Luft bei und arbeitet mit einem Druck von 3,5 bar. Vor jedem Lackiergang sollte man abwarten, bis die Grundierung oder die letzte Farbschicht staubtrocken ist, und sie dann mit einem Silikonentferner und einem fusselfreien Tuch reinigen. So kommen weder Staub noch Fingerabdrücke zwischen die Schichten, und die Haftung der Farbe wird optimal. Um Fingerabdrücken vorzubeugen und die Hände vor der Farbe zu schützen, empfehlen sich Schutzhandschuhe, wie man sie im Erste-Hilfe-Set findet. Am besten hat man einige davon in Reserve, denn sie lösen sich im Kontakt mit Lösungsmitteln schnell auf.
<p><span>© fotohansi &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>louis.de bietet eine große Auswahl an Motorradzubehör</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freizeitartikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Motorradbekleidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Unternehmen der Detlev Louis Motorradvertriebs GmbH hat seinen Hauptsitz in Hamburg mit den Geschäftsführern Detlev Louis, Nico Frey und Joachim Grube-Nagel. Das Unternehmen ist bereits über 70 Jahre alt und wurde 1938 gegründet. Das Angebot der GmbH zählt in Europa als größtes und umfangreichstes in der Branche für Motorradbekleidung, Zubehörteile, Freizeitartikel für Motorräder sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/louis.jpg" width="240" />
		</p><p>Das Unternehmen der Detlev Louis Motorradvertriebs GmbH hat seinen Hauptsitz in Hamburg mit den Geschäftsführern Detlev Louis, Nico Frey und Joachim Grube-Nagel. Das Unternehmen ist bereits über 70 Jahre alt und wurde 1938 gegründet. Das Angebot der GmbH zählt in Europa als  größtes und umfangreichstes in der Branche für Motorradbekleidung, Zubehörteile, Freizeitartikel für Motorräder sowie beispielsweise auch Verschleißteile. Seit den 90er Jahren gibt es zudem eine Internetpräsentation, über welche eine Vielzahl von Bestellungen angenommen und bearbeitet wird. Die Website ist sehr umfangreich und bietet dem Kunden einen umfassenden Überblick über die alten und neuen Artikel im Firmensortiment. Die einfache Navigation ermöglicht dem Nutzer jederzeit einen unkomplizierten Zugriff zu den gewünschten Artikeln. Über eine Suchmaske kann beispielsweise sehr schnell das gesuchte Produkt gefunden werden.</p>
<p>Die Website wurde ausgezeichnet als das beste Angebot für Motorrad-Zubehör-Shops. Der Service des Unternehmens ist auch dementsprechend vielseitig und umfangreich. Für die einzelnen Artikel, die bei dem Unternehmen erworben werden können, wird dem Kunden ein 2-jähriges Rückgaberecht eingeräumt. Zudem ist es möglich, sich einen eigenen Account anzulegen und sich somit über einen Login die Artikel auflisten zu lassen, die bereits gesucht worden sind und für die man sich als Kunde besonders interessiert. Außerdem werden eine Bestellhotline und ein Telefonservice angeboten, welcher 24 Stunden täglich und sieben Tage in der Woche zu erreichen ist. Über diesen kann sich der Kunde zu einzelnen Artikeln fachmännisch beraten lassen und natürlich auch den Bestellvorgang und den Lieferprozess erfragen. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte nicht ausschließlich in Deutschland, sondern auch international. Aus diesem Grund kann die Website beispielsweise auch in die englische Sprache übersetzt werden. Der Kundenkreis wird dadurch größer und auf diese Weise auch der Absatz. Hierdurch können geringere Preise für einzelne Produkte von dem Unternehmen angeboten werden.
<p><span>© Massimiliano Serra &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Ein Motorradhelm für Kinder sollte perfekt passen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhelme]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradhelme]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitnahme von Kindern auf dem Motorrad ist gesetzlich erlaubt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Kinder an die Fußstützen kommen und sich selbst richtig festhalten können. Ist das noch nicht der Fall, gibt es die Möglichkeit für die Nutzung eines speziellen Kindersitzes. Genau wie Erwachsene müssen auch Kinder mit Schutzkleidung ausgestattet werden. Neben Handschuhen, Bekleidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/motorradhelm-fuer-kinder.jpg" width="240" />
		</p><p>Die Mitnahme von Kindern auf dem Motorrad ist gesetzlich erlaubt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Kinder an die Fußstützen kommen und sich selbst richtig festhalten können. Ist das noch nicht der Fall, gibt es die Möglichkeit für die Nutzung eines speziellen Kindersitzes. Genau wie Erwachsene müssen auch Kinder mit Schutzkleidung ausgestattet werden. Neben Handschuhen, Bekleidung und Motorradstiefeln gehört dazu auch ein Motorradhelm.</p>
<p>Um ausreichend Schutz zu gewährleisten, muss der Motorradhelm festsitzen. Daher ist es notwendig, den Helm im Fachhandel zu probieren. Er darf nicht rutschen und wackeln, sollte aber auch nicht drücken oder anderweitig Schmerzen verursachen. Zwei verschiedene Helmarten stehen dabei zur Auswahl &#8211; der Integralhelm und der Klapphelm. Bei einem Integralhelm ist die Kinnpartie fest mit dem Kopfschutz verbunden. Lediglich das Visier kann hochgeklappt werden. Durch diesen Rundumschutz sind Integralhelme die sichersten Helme für Kinder und auch für Erwachsene. Klapphelme sind ähnlich aufgebaut wie Integralhelme, hier wird jedoch das Kinnteil mit hochgeklappt. Welches Modell für das Kind passend ist, muss individuell entschieden werden. Vor allem Kinder, die klaustrophobisch veranlagt sind, fühlen sich mit einem Klapphelm oft wohler. Zudem ist ein weiterer sehr wichtiger Vorteil des Klapphelms, dass er bei einem Unfall leichter vom Kopf entfernt werden kann. Im Gegensatz zu einem Integralhelm ist der Klapphelm jedoch meist schwerer.</p>
<p>Kinderhelme haben ein durchschnittliches Gewicht von 1,5 kg. Da Kinder noch einen relativ großen Kopf im Vergleich zu ihrem Körper haben, müssen sie somit ein schweres Gewicht bei der Fahrt tragen. Kinder mit einem kleineren Kopf benötigen stärker gepolsterte Helme. Je dicker jedoch die Polsterung, desto schwerer ist auch der Helm. Die Preise für Kinderhelme beginnen bei 40,00 Euro, der durchschnittliche Preis liegt bei 99 Euro. Neben der Passform sollte beim Kauf auch darauf geachtet werden, dass der Helm der ECE-Norm entspricht.
<p><span>© Uriy Badaev &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Motorräder kaufen &#8211; Im Internet gibt es viele Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Händler]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Sobald die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, sieht man überall auf den Straßen Motorradfahrer, die das schöne Wetter für sich nutzen und einige Runden drehen. Wer bisher kein Motorrad hatte, sich aber gerne eins zulegen möchte, der sollte sich auf dem Motorradmarkt umschauen. Dort kann man eine Vielzahl an interessanten, brauchbaren und auch preislich attraktiven Maschinen finden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/motorraeder-kaufen.jpg" width="240" />
		</p><p>Sobald die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, sieht man überall auf den Straßen Motorradfahrer, die das schöne Wetter für sich nutzen und einige Runden drehen. Wer bisher kein Motorrad hatte, sich aber gerne eins zulegen möchte, der sollte sich auf dem Motorradmarkt umschauen. Dort kann man eine Vielzahl an interessanten, brauchbaren und auch preislich attraktiven Maschinen finden. Nicht nur beim örtlichen Händler kann man fündig werden, sondern auch im Internet lassen sich viele Möglichkeiten für einen Motorradkauf entdecken. Bereits jeder zweite Käufer wird im Internet fündig. Damit es zu keinen Problemen kommt, sollte man einige Details beim Kauf beachten. Zum einen spielt natürlich der Kaufpreis eine entscheidende Rolle. Hier kann bereits für 1000 bis 2000 Euro eine wirkliche gute Maschine mit relativ wenig Laufleistung erhalten.</p>
<p>Die jeweilige Laufleistung ist sicherlich entscheidend für die Attraktivität des Kaufs und die noch zu erwartende Leistung der Maschine. Wer kann, wird Maschinen mit weniger als 100.000 Kilometer bevorzugen. Die Kraftstoffart kann ebenfalls variieren. Benzin, Diesel, Strom oder Gas sind mittlerweile üblich und auch möglich. Auch zu unterscheiden sind die verschiedenen Marken, da es mehr als 100 Hersteller und Modelle gibt. Wer im Internet auf eine spezielle Suchmaske für eine nähere Auswahl des Kaufstandortes trifft, der kann hier z. B. einen Umkreis von weniger als 100 Kilometer eingeben, um den Radius zu verringern. Hat man schließlich die passende Maschine gefunden, so fehlt in der Regel nur der Kaufvertrag, welcher immer in doppelter Ausführung erfolgen sollte, sodass beide Vertragsparteien einen Durchschlag erhalten können.
<p><span>© Ljupco Smokovski &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Wer ist der Motorradhelm Testsieger?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Drechsler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Motorräder]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätstest]]></category>
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		<description><![CDATA[Motorradhelme können Leben retten. Sie schützen den Kopf bei Unfällen vor starken Erschütterungen. Über 60.000 Motorradfahrer verunglücken jährlich auf den Straßen. Die Ursachen sind häufig eine überhöhte Geschwindigkeit oder eine Unachtsamkeit der Verkehrsteilnehmer. Das Risiko eines Motorradfahrers, in einen Unfall verwickelt zu werden, ist achtmal so hoch, wie das eines Autofahrers. Um die Motorradfahrer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.enduro-zentrale.de/wp-content/uploads/2011/11/motorradhelm-testsieger.jpg" width="240" />
		</p><p>Motorradhelme können Leben retten. Sie schützen den Kopf bei Unfällen vor starken Erschütterungen. Über 60.000 Motorradfahrer verunglücken jährlich auf den Straßen. Die Ursachen sind häufig eine überhöhte Geschwindigkeit oder eine Unachtsamkeit der Verkehrsteilnehmer. Das Risiko eines Motorradfahrers, in einen Unfall verwickelt zu werden, ist achtmal so hoch, wie das eines Autofahrers. Um die Motorradfahrer zu schützen, hat der Staat eine Helmpflicht erhoben. Mehr als ein Dutzend Hersteller bringen immer wieder neue Modelle auf den Markt, die sowohl vom Sicherheits- als auch vom Preisfaktor her variieren. </p>
<p>Es gibt drei verschiedene Helmarten. Der Integralhelm hat ein aufklappbares Visier, der Kinnschutz ist fest mit dem Kopfschutz verankert. Bei einem Klapphelm, kann der Kinnschutz nach oben geklappt werden. Der Jethelm dagegen hat weder Visier noch Kinnschutz und wurde eigentlich für die Nutzung auf Mopeds und Motorrollern entwickelt, wird aber auch häufig von Motorradfahrern genutzt. Die Preise der einzelnen Helme bewegen sich regulär in Spannen von 40 Euro bis 500 Euro. </p>
<p>Die Stiftung Warentest hat einzelne Modelle verschiedenen Extremsituationen ausgesetzt, um so ihre Sicherheit zu testen. Im Labor wurden die Leistungen der Helme überprüft. Die Hauptaufgabe eines Motorradhelms ist es, bei plötzlichen Stößen den Druck auf den Kopf abzufangen. Zudem soll er vor Fremdkörpern schützen, die ebenfalls zu Verletzungen am Kopf führen könnten. Im Labor wurden die Helme aus einer Höhe von etwa drei Metern auf Stein fallen gelassen. Es wurde dafür gesorgt, dass alle Seiten des Helmes dem Aufprall ausgesetzt waren. Die europäische Norm, ECE, stattet Helme mit einem Zertifikat aus, die alle Ansprüche der Norm erfüllen. Stiftung Warentest hat ausschließlich Helme mit einem ECE-Kennzeichen getestet. Neben der Belastbarkeit bei starken Stößen wurden noch weitere Komponenten überprüft. Die Visiere müssen auch bei hohen Geschwindkeiten fest sitzen, dürfen nicht wackeln und sollten eine gewisse Kratzfestigkeit aufweisen. Das war nicht bei allen Testhelmen der Fall. Auch der Kinnriemen und das Schloss wurden getestet. Bei einem Unfall muss es manchmal sehr schnell gehen. Das Schloss darf also nicht klemmen. Aber es darf auch nicht bei jeder Bewegung aufgehen. Eine weitere, sehr wichtig Komponente, ist die Abstreifsicherheit. Ein Helm muss so fest sitzen, dass sich bei einer Erschütterung nichts bewegt. Hier ist es auch wichtig, beim Kauf darauf zu achten, die richtige Helmgröße zu kaufen. </p>
<p>Der Test hat ergeben, dass die höchste Sicherheit Integralhelme bieten. Keiner der überprüften Integralhelme konnte ein sehr gut erreichen. Testsieger war der agv K2, ein Helm, der sich preislich im mittleren Bereich bewegt. Der Lazer Vertigo, einer der preisgünstigen Helme, gelangte auf Platz 2. Der kostenintensivste Integralhelm im Test war der Schuberth S1. Mit einem Qualitätsurteil von 2,3 Punkten belegt er Platz fünf bei Stiftung Warentest. Der Test hat ergeben, dass der Preis eines Helms nichts über dessen Qualität aussagt. Beim Kauf sollte also vor allem auf die richtige Passform, eine einfache Handhabung und das ECE-Kennzeichen geachtet werden.
<p><span>© PhotoStocker &#8211; Fotolia.com</span></p>
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